Schulkooperationen schlagen Brücke zwischen „Theorie und Praxis“

DORNIEDEN Gruppe kooperiert mit zwei Gymnasien in Mönchengladbach

Das „Haus vom Nikolaus“ haben die Schülerinnen und Schüler vom Städt. Math.- Nat. Gymnasium und vom Gymnasium Am Geroweiher in Mönchengladbach bestimmt alle schon einmal gezeichnet. Aber wie baut man heute eigentlich ein richtiges Haus? Und welche Berufe sind nötig, damit ein Projektentwickler wie wir sehr viele Ein- und Mehrfamilienhäuser in verschiedenen Orten gleichzeitig planen, realisieren und verkaufen kann? Im Rahmen von Schulkooperationen mit den beiden Gymnasien geben wir den Schülerinnen und Schülern der beiden Gymnasien jetzt umfassende Einblicke in unseren Berufsalltag und unsere Branche. Die Jugendlichen lernen die betrieblichen Abläufe bei uns sowie unsere Ausbildungsberufe kennen – auch nach Möglichkeit im Rahmen von Projekten, an denen sich unsere Auszubildenden beteiligen.

Fester Bestandteil der Kooperationen sind Betriebsbesichtigungen, die Teilnahme an Berufsorientierungsmessen, sogenannte Berufsfelderkundungen im Rahmen des Landesvorhabens „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA) sowie Bewerbungstrainings. Darüber hinaus möchten wir Praktikumsstellen im Rahmen der Berufsorientierung in den Berufen Immobilienkaufmann (w/m/d), Kaufmann für Büromanagement (w/m/d) und Technischer Systemplaner (Bauzeichner) (w/m/d) anbieten. Die Praktika dauern jeweils zwei Wochen und sind in der Einführungsphase beziehungsweise in der zehnten Klasse vorgesehen.

Wertvolle Einblicke in die Arbeitswelt

Kooperationen zwischen Unternehmen und Schulen schlagen eine Brücke zwischen „Theorie und Praxis“. Sie tragen zur aktiven Zukunftsgestaltung bei und sind für beide Seiten ein Gewinn: Schulen gelingt es mit Hilfe der Wirtschaft besser, ihren Schülerinnen und Schülern praktische Einblicke in die Arbeitswelt und die realen Anforderungen im Berufsleben zu vermitteln. Unternehmen wiederum können partnerschaftlich bereits früh Kontakte zu potenziellen Nachwuchskräften knüpfen sowie Interessen und Neigungen fördern – und so auch dem Fachkräftemangel ein Stück weit entgegenwirken. Mit Blick auf die demografische Entwicklung ist es auch in unserer Branche wichtig, den Nachwuchs für die vielfältigen, abwechslungsreichen und zukunftsorientierten Ausbildungsberufe in der Wohnungswirtschaft zu interessieren und sich selbst als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren.

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