Besucher können ihre E-Autos mit Ökostrom betanken

Drei E-Ladesäulen mit dezentral erzeugtem PV-Strom

Ab 2025 sind bei Bürogebäuden E-Ladestationen Pflicht – das schreibt das im vergangenen Jahr verabschiedete Gebäude-Elektromobilitätsinfrastrukturgesetz (kurz GEIG) vor. Jedes nicht zum Wohnen genutzte Gebäude mit mehr als zwanzig Stellplätzen muss bis dahin mit mindestens einem Ladepunkt ausgestattet sein. Die DORNIEDEN Gruppe wartet nicht erst, bis die gesetzliche Pflicht ruft, sondern leistet bereits heute ihren Beitrag zur Verkehrswende: Drei leistungsstarke Ladesäulen auf dem Parkplatz vor dem neuen Bürogebäude betanken ab sofort die E-Fahrzeuge von Besuchern, während diese etwa einen Termin bei DORNIEDEN wahrnehmen. Mit den Ladesäulen trägt der Projektentwickler zur sogenannten Dekarbonisierung, der Reduktion von CO2-Emissionen, sowie zur Erhöhung der Luftqualität bei.

Mit einem RFID-Chip, den es am Empfang gibt, müssen Besucher die Ladesäulen lediglich kurz freischalten – dann fließt der Strom mit einer Leistung von jeweils 22 kW in die Akkus der E-Autos. Das Besondere: Es ist Ökostrom, selbst erzeugt per Photovoltaikanlage auf dem Dach des Bürogebäudes der DORNIEDEN Gruppe. Die über Mönchengladbach scheinende Sonne betankt also die E-Autos – das ist nicht nur effizient, sondern wegen der weitgehenden Klimaneutralität auch besonders nachhaltig. Der Strom stammt nicht, wie es bei öffentlichen Ladesäulen häufig der Fall ist, aus dem allgemeinen Netz. Dass etwa CO2-intensiv erzeugter Kohlestrom in den Akkus der Elektroautos landet, ist somit ausgeschlossen. Wenn schon Verkehrswende, dann auch mit Ökostrom.

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