Der Abschluss für den Hürther Bogen

Theresiengärten in Hürth sind bezogen

Die Theresiengärten in Hürth sind bezogen, der Abschluss für den Hürther Bogen ist getätigt: Die DORNIEDEN Generalbau hat auf rund 4.700 Quadratmetern ein Bauprojekt abgeschlossen, das mit seinen vier Wohngebäuden und „hängenden Gärten“ urbane Lebensqualität vermittelt und als Landmarke deutlich sichtbar den Hürther Bogen prägt. Entstanden sind hier in zentraler Lage 57 Wohneinheiten und sieben Stadthäuser, die sich mit einem sanften Übergang zur vorhandenen Bebauung bestens in das städtische Gesamtbild einfügen. Im Erdgeschoss stehen jetzt noch Gewerbeeinheiten zum Verkauf bereit. Zur Verfügung stehen Büro- und/oder Praxiseinheiten mit einer Fläche von 62,50 Quadratmeter bis maximal 300 Quadratmeter.
Leben mit der Natur, leben mit Freiraum inmitten der Stadt - die Dachgärten zwischen den Wohngebäuden sind das prägende Element des Gebäudeensembles. Sie verwandeln die Gebäudefugen in grüne, hängende Gärten. Höhendifferenzierungen und Durchbrüche zwischen den Häusern sorgen für viel Licht. Der gewählte Klinker erzeugt zusammen mit dem Grün der Etagengärten ein harmonisches Gesamtbild. Die Typologie des Wohnensembles schafft Wohneinheiten mit einem ungewöhnlichen hochwertigen Außenbezug und maximaler Transparenz.

Die Qualität der Wohnungen am Hürther Bogen / Kreuzstraße wird maßgeblich durch die großen individuellen Etagengärten bestimmt. Diese Etagengärten vermitteln den Charakter einer Penthouse-Wohnung. „Eine moderne Stadtentwicklung muss unterschiedliche Wohnungstypen anbieten, damit eine positive Nutzungsdurchmischung gewährleistet und der Quartiersgedanke gefördert wird. Mit unterschiedlichen Wohnungstypen haben wir diesen Gedanken in die Gebäude übertragen“, erklärt Geschäftsführer Martin Dornieden. Bewohner Janus Grabowski genießt beispielsweise die Ruhe auf seiner Loggia. „Man hört fast nichts vom bunten Treiben in der Stadt und kann auch noch sichtgeschützt die Sonne genießen. Die Aussicht ist wirklich spektakulär.“ Eigentümer Christian Karaus ist von der Architektur begeistert: „Die Idee mit den hängenden Gärten hat uns sofort gut gefallen. Das macht die Fassade zu etwas Besonderem.“   
Die Idee der hängenden Gärten wird in einem Gartenhof stilvoll zusammengeführt. Dieser Ort ist hinter den Gebäuden ein zentraler Treffpunkt für die Bewohner. Gemeinschaftliche Grünanlagen und ein großer Spielplatz bieten attraktive Flächen zum Verweilen. Der „Clou“: Man muss das Gebäude nicht verlassen, um das besondere „Grüngefühl“ genießen zu können. „Die Bewohner können völlig wetterunabhängig ihre eigene grüne Oase nutzen, weil viele einen direkten Anschluss an diese Balkongärten haben. Das ist urbane Lebensqualität auf höchstem Niveau“, so Dornieden weiter, zumal auch die energiesparende Bauweise den Anforderungen der Zeit entspricht. Die Gebäude wurden als ressourcenschonendes KfW-Effizienzhaus 70 gebaut.

DORNIEDEN hat rund 16 Millionen Euro in das Projekt investiert. Der Entwurf stammt von Format Architektur aus Köln. Das Architekturbüro gewann 2013 den städtebaulichen Wettbewerb der Stadt Hürth. Das Preisgericht lobte damals die „Körnigkeit“ des Entwurfs und seine klare, charaktervolle Erscheinung sowie den sanften Übergang zur vorhandenen Bebauung.

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